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Upgrade 2019

2. Gnadauer Zukunftskongress (Willingen)

Hier findet ihr alle Videos zu den Plenumsveranstaltungen, die Downloads der Seminare und eine kleine Fotogalerie!

ERÖFFNUNGSPLENUM
“Leidenschaftlich glauben”
TEILPLENUM 1
“Innovativ gestalten, Leitung leben”
TEILPLENUM 2
“Engagiert leben, unsere Zeit mitgestalten”
YOUNG LEADERS
“Mut zur Gemeinde – Pioniergeist fördern”
TEILPLENUM 1
“Leidenschaftlich glauben – Schönheit des Glaubens feiern”
TEILPLENUM 2
“Innovativ gestalten – Neu beleben”
YOUNG LEADERS
“weiter.echter.tiefer – geistlich leiten”
Clip zum ERFURTER IMPULS
TEILPLENUM 1
“Leidenschaftlich glauben – Gottes Sehnsucht teilen”
TEILPLENUM 2
“Engagiert leben – Digitale Möglichkeiten entdecken”
YOUNG LEADERS
“Das Geheimnis des Gebets”
(Download-Datei)
TEILPLENUM 1
“Engagiert leben – Vielfalt, um Gottes willen!
Skript: Faix 1, Faix 2, Vorländer 1, Vorländer 2, Dietz
TEILPLENUM 2
“Innovativ gestalten – Neue Gemeinden gründen”
YOUNG LEADERS
“Auf geht’s”
Kongressrückblick
Zielorientierte, leidenschaftliche Predigt als Wachstumsfaktor der Gemeinde

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Joachim Böker -Worte schaffen Wirklichkeit. Zielorientierte, inspirierende, leidenschaftliche Verkündigung ist darum ein Schlüsselelement für wachsende Gemeinden. Wie gelingt Leitung durch Verkündigung? Wir wollen uns darüber unterhalten, wie es gelingen kann, durch spezifische Jahresthemen, passende Predigtreihen und zielorientierte Predigten Gemeinde zu leiten, für die gemeinsame Vision zu begeistern und selber als Verkündiger inspiriert zu bleiben.

ER:FÜLLT – Ein Gemeinschaftsverband feiert Pfingsten

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Frank Claus – Von den Erwartungen, Hoffnungen und Befürchtungen ein Pfingsttreffen ins Leben zu rufen. Wie feiert man eigentlich Pfingsten? Wie stehen wir zum Thema Heiliger Geist? Brauchen wir Erneuerung in unseren Kreisen? Was sagt uns das Erbe unserer Gründergeneration? Wie entsteht eine geistliche Bewegung? Was wollen wir von Gott erbeten und erwarten?

Perlentaucher und Kultur im Gemeinschaftshaus

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Marcus Dresel – Nach innen und außen. Unser Konzept “Perlentaucher” will Menschen helfen, tiefer in die Bibel einzutauchen. Dabei ist Gottes Geist gefragt. Die Entdeckungsreise weitet Horizonte und regt zum Handeln an. Das Ambiente unterstreicht die Botschaft. Mit unserem zweiten Konzept “Kultur am Kanal” schaffen wir kreative Zugänge zur besten Botschaft. Kunst wird leider oft unterschätzt, dabei erreichen wir darüber Zielgruppen, die anders kaum kommen würden. Doch auch ihnen gilt Gottes Einladung.

Die Schrift – Fundament ohne Fundamentalismus?

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Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein – Allein die Schrift soll Quelle, Orientierung und Vorgabe unseres Glaubens, Verkündigens und Verhaltens sein. Die Frage ist: Wie will die Bibel selbst verstanden werden? Begegnet sie uns als Gotteswort oder als Menschenwort? Gibt sie Anhaltspunkte, worin ihre Autorität und Wirkung liegen? Finden sich in ihr Maßstäbe dafür, wie ihr vielstimmiges Zeugnis beurteilt werden kann? Lässt sie erkennen, was als Mitte und Richtschnur für unser heutiges Ringen um das, was „biblisch“ ist, zu gelten hat?

Glaube, der erwachsen wird.

BUCHEMPFEHLUNG
Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein – Auf dem Weg zu einer neuen Ursprünglichkeit – jenseits von Kinderglauben und Krise. Von den Umbrüchen des Erwachsenwerdens, der Loslösung von den Abhängigkeiten und der Entwicklung der Eigenständigkeit sind auch das Glaubensverständnis und das Gottesbild betroffen. Was kommt nach dem Kinderglauben? Kann auch der Glaube erwachsen werden? Gibt es eine Form des Glaubens, die sich in Selbständigkeit und Freiheit als angemessen und echt erweist – die „kindlich“ und nicht „kindisch“ ist? Ist es möglich, sich ungebrochen seines Glaubens zu freuen oder nach einer Zeit der Krise und Entfremdung eine neue Ursprünglichkeit zu finden?

Ewigkeitshoffnung, die erdet

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Ph. D. Patrik Frank – Was erwarten wir nach dem Tod? Was können wir über Gottes neue Welt wissen? Was hat das mit unserem Leben und Engagement in dieser Welt zu tun?

Die Mission der Gemeinde im mulitkulturellen Kontext

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Stefan Heeß – “In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst” wusste bereits Augustinus. Im Internet kommentiert jemand: “In mir brennt es, aber die Flamme schlägt nicht über. Schuld sind die Brandmauern.” Damit sind wir mitten im Thema: Was können wir tun? Was ist für uns unmöglich? Wir alle wünschen uns den Funkenflug des Evangeliums, damit das Feuer, das Jesus entzündet hat, lodert … .

Da kann man noch was lernen

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Armin Jans – wie Christen der vergangenen 21 Jahrhunderte leidenschaftlich geglaubt haben
Schon vor uns haben Menschen geglaubt, gezweifelt, geliebt. Es gibt unendlich viel zu lernen von bekannten und unbekannten Vorbildern. Ein leidenschaftlicher und lehrreicher Streifzug durch die Jahrhunderte.

Jesus senkt die Preise nicht

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David Jarsetz– was es bringt bzw. kostet mit Jesus unterwegs zu sein. Nachfolge ist keine Billigware, die auf dem religiösen Markt zu Tiefstpreisen verschachert werden soll. Bei Jesus gibt es kein Kleingedrucktes. Was er will, ist klar! Selbstverleugnung (Lk 9,23f)!? Geht das überhaupt in einer Zeit der Selbstverwirklichung?! Was es bringt mit Ihm unterwegs zu sein, scheint vielen unklar! Wie kost.bar, wert.voll und heraus.fordernd die Joch-Gemeinschaft mit Jesus ist, darum geht’s.

Wenn mein Volk betet …

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Dieter Jäschke – Stellenwert von Gebet in der Gemeindearbeit: Paulus schreibt an Timotheus: “Das erste und Wichtigste, wozu ich die Gemeinde auffordere, ist das Gebet…” 1. Tim. 2,1 (NGÜ Neue Genfer Übersetzung). Gebet als Priorität in der Gemeindearbeit! In der ersten Gemeinde war das nicht nur frommes Wunschdenken, sondern gelebte Realität. Wie können wir in unseren Gemeinden an dieses Geheimnis von fruchtbarer Gemeindearbeit wieder anknüpfen? Im Seminar möchte ich Möglichkeiten aufzeigen, dem Beten in der Gemeinde wieder einen hohen Stellenwert zu geben.

Wunsch nach Wachstum. Mehr Fremde erreichen, aber wie?

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Michael Klitzke – Wir wünschen uns Gemeindewachstum, stellen aber fest, wie schwierig und frustrierend es ist, Menschen zu erreichen. Nur 50 % der engagierten Mitarbeitenden laden überhaupt zu einer Gemeindeveranstaltung ein. Wie viel weniger werden dann die Gemeindeglieder einladen? Woran liegt das? Was sind änderbare und nichtänderbare Faktoren? Wo müssen wir in der Gemeinschaftsbewegung umdenken? Wie kann es gelingen, mit Gelassenheit und Fröhlichkeit zu Gottesdiensten oder Gemeindeveranstaltungen einzuladen?

Versöhnt mit meiner Geschichte

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Esther Knauf – “Ja” sagen zu dem, was in meinem Leben in der Vergangenheit war, um motivert und fröhlich als Christ weitergehen zu können.

FREIRAUM – wie ein zusätzlicher Gottesdienst meine Gemeinde belebte

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Daniel Koch – Wie wir in einer kleinen (30 Personen) Gemeinde mit einem neu konzipierten Zweitgottesdienst erfolgreich durchgestartet sind. Ich will euch hineinnehmen in unsere Geschichte und euch Ermutigen konkret zu werden!

Tugendhafte Leser: von einer Ethik des Bibellesens

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Stefan Kürle – Es gibt viele Ansätze, die Bibel zu lesen. In diesem Seminar denken wir von Gott her: Wie kommt Gott durch die Bibel bei mir zu seinen Zielen? Mit welcher Einstellung lese ich am besten die Bibel? (Es geht darum, dass die Bibeltexte herausfordern, Tugenden wie bspw. Demut, Weisheit, Vertrauen, Liebe, Veränderungs-/Aufnahmebereitschaft zu entwickeln, mit diesen Tugenden an die Bibeltexte heranzugehen und sie auch auf den Alltag zu übertragen.)

„Heilt die Kranken!“ – wie Jesus Mission gewollt hat

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Robert Lau – Jesu Auftrag zu heilen ist unlöslicher Teil seiner Sendung. Dies zeigen die biblischen Texte mit herausfordernder Klarheit. Trotzdem wird gerade dieser Auftrag oft verdrängt oder theologisch entschärft. Dabei geht viel von der ursprünglichen Kraft des Evangeliums verloren. Das Seminar zeigt biblische, kirchengeschichtliche und praktische Perspektiven auf und möchte Mut machen, Jesus auch hier beim Wort zu nehmen.

Auf zur mündigen Gemeinde – Jüngerschaftstraining vor Ort

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Edgar Luz – Mündige Christen entstehen nicht durch Evolution – Zufall und Zeit – sie entstehen durch Revolution – Ziele und Strategie! Wie werden junge Christen reif im Glauben? Wie bekommen wir mehr verantwortungsvolle und verbindliche Mitarbeiter? Wie fördern wir die potenziellen Leiter von morgen? Wie beginne ich diese Prozesse? Diesen und weiteren Fragen versuchen wir biblisch theologisch und gemeindlich praktisch auf den Grund zu gehen, um deiner Gemeinde zu helfen mündig zu werden!

Von gutem, gelingendem Leben – Christlicher Glaube als Resonanzoase

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Heiko Metz – Digitalisierung, Leistung- und Optimierungsdruck, Entfremdung und Beschleunigung verändern aktuell unser Leben – und das nicht nur positiv. Der Soziologe H. Rosa entwirft ein Konzept, wie Leben heute gelingen und gut werden kann. Wie echte Beziehung gelebt werden kann, die mir erlaubt zu erleben, wer ich eigentlich bin. Dabei liefert er viele Anknüpfungspunkte für Glaube und Gemeinde. Dem wollen wir gemeinsam nachspüren und konkrete Übertragungsmöglichkeiten entdecken.

Brennen ohne auszubrennen

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Prof. Dr. Ulrich Giesekus – Häufig on und selten off. Ohne Antrieb und gleichzeitig nicht abschalten können. Keine Perspektive und doch immer weiter im Hamsterrad. Im Seminar geht es um den richtigen Umgang mit sich selbst, mit den Ansprüchen anderer und mit der eigenen Zeit.

“Wie verrückt darf Gemeinde für dich sein?“

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Hans Martin Richter – Gemeindegründung für Atheisten und A-Religiöse: Gott wirkt auch heute noch auf kreative und verrücke Weise. Das ist die tiefe Überzeugung des Referenten. Er möchten von drei Säulen der Gemeindegründung (Theologie, Jüngerschaft, Organisation) sprechen, von seinen Erfahrungen im Osten unseres Landes berichten, Fragen beantworten und für Gemeindegründung als Möglichkeit der Evangelisation werben.

up2date | Das Gemeindeforum – Konzeption aktiver Gemeindebeteiligung

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Thomas Ritter – Wie können wir die Gemeinde aktiv an Leitungsentscheidungen, Gemeindeentwicklungen, Visions- und Gestaltungsprozessen teilhaben lassen? Wie verknüpfen wir organisatorische, strategische und spirituelle Aspekte von Gemeindeentwicklungsprozessen? Wo bekommen Gemeindemitglieder eine Plattform, um eigene Initiativen für den Bau der Gemeinde einzubringen? – Gemeinde braucht aktive Gemeindebeteiligung!

Das Bibel-Begegnungsmodell

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Dr. Christop Rösel – Bibelmissionarische Projekte strategisch planen: Bibel lesen und der Bibel begegnen ist ein Kernstück evangelischer Frömmigkeit. Heute wird es aber immer herausfordernder, Menschen mit der Bibel in Kontakt zu bringen. Das Bibel-Begegnungsmodell der Deutschen Bibelgesellschaft ermöglicht hier eine differenzierte Wahrnehmung. Damit hilft es, bibelmissionarische Aktionen und Projekte gezielt zu planen und erfolgreicher durchzuführen. Im Workshop wird das Modell vorgestellt und seine Anwendung gemeinsam diskutiert und eingeübt.

Bibel übersetzen. Ein Praxisworkshop für jedermann

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Dr. Christoph Rösel – Im Deutschen gibt es viele Bibelübersetzungen. Werden die überhaupt alle gebraucht? Und wie kommt es dazu, dass ein Text manchmal so verschieden übersetzt werden kann? In diesem Workshop können alle selbst einen Bibelvers übersetzen. Gemeinsam diskutieren wir, welche Entscheidungen dabei getroffen werden müssen. So zeigen sich die Herausforderungen, die mit dieser Aufgabe verbunden sind. Das hilft, Bibelübersetzungen zu vergleichen und besser nutzen zu können.

Verheißungsorientierung als Geheimnis von Gemeindeentwicklung

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Gerold Vorländer – Nach einer Einführung, was “Verheißungsorientierung” geistlich bedeutet, werden verschiedene praktische Formen vorgestellt und in Kleingruppen diskutiert, wie diese Perspektive Veränderungsprozesse in Gemeinden beflügeln kann.

Du wirst ihr begegnen: Esoterik

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Gerd Voß – Wer heute mit Menschen außerhalb der Gemeinschaften und Gemeinden missionarisch in Kontakt kommt, wird der Esoterik begegnen. Viel nutzen sie, manche leben in ihr, manche sind sogar Meister und Lehrer. Aber was ist Esoterik? Eine Verstehenskunde über Herkunft, Weltbild, Heilslehre, Praktiken, tatsächliche und vermeintliche Gefahren, sowie biblische Bewertung.

Seelsorge und Gemeindebau

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Gebhard Weik
– Die “Erbauung” der Gemeinde durch Seelsorge? Glaube ist die Einladung in erneuerten Beziehungen zu Gott, zu sich selbst und den Mitmenschen zu leben. Das sind die großen Ziele von Seelsorge und Gemeindebau: Zu einem Leben in Beziehung zu verhelfen und zu ermutigen. Das Seminar zeigt wie Seelsorge und Gemeindebau miteinander verflochten sind und wie Seelsorge einen wesentlichen Beitrag im Gemeindebau leisten kann. Wie also kann Gemeindebau die Seelsorge fördern und wie kann Seelsorge das Gemeindeleben mitgestalten?

FUNDRAISING

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Lars Flottmann
– Mit Vision, Strategie und Handwerkszeug: Spenden ist (r)eine Herzensangelegenheit. Und genau darum geht es beim Fundraising: echte Begeisterung und Emotionen entfachen, die Unterstützer zu Überzeugungstätern wachsen lassen! Damit ein neues Projekt oder Vorhaben in der Gemeinde und darüber hinaus Unterstützer und Mitstreiter findet, braucht es ein begeisterndes Zukunftsbild, eine gute Strategie und das notwendige Handwerkszeug. Im Seminar geht es um Grundlagen und Prinzipien für erfolgreiche Fundraising-Kampagnen.

Emotional gesund leiten

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René Winkler – Glaubensriesen – Seelenzwerge (Peter Scazzero). Kürzer und treffender hat es noch niemand formuliert: Im Schatten einer offensichtlichen Stärke kann sich eine unreife Seite der Persönlichkeit lange duckmäusern. Zum Schaden aller. Man kann die Bibel noch so gut kennen und diszipliniert christlich leben: emotionale Unreife führt in wichtigen Momenten dazu, dass man sich mit sich selbst beschäftigt, statt zu lieben. Emotional gesund leiten – ein gutes Ziel für Menschen mit Leitungsverantwortung.

8×2 Seelsorgetraining

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Thomas Alexi
– Ein bewährtes Programm zur Förderung der Alltagsseelsorge. Vorstellung eines Seminars, das von Gemeinden nach einem Schulungstag selbst durchgeführt werden kann. 8×2 trägt dazu bei, dass Gemeindeglieder für die Aufgabe der Seelsorge gewonnen werden. Das Besondere an 8×2 ist die Ausgewogenheit zwischen Theorie und Praxis. In jeder der 8 Einheiten wird das seelsorgliche Gespräch anhand von vorher erarbeiteten Gesprächsregeln in Kleingruppen geübt und reflektiert. Durch 8×2 lernen Gemeindeglieder besser zuzuhören und miteinander zu reden.

Diakonische Unternehmen als attraktive Arbeitgeber

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Anke Berger-Schmitt – In vielen Kliniken führt der Zwang zur Kostenminimierung zu wachsendem Leistungsdruck und einer Atmosphäre der Erschöopfung. Soziale Berufe verlieren an Attraktivität mit der Folge eines Fachkräftemangels. Wie kann es gelingen, eine Kultur der christlichen Spiritualität und Gesundheit im Berufsalltag so zu gestalten, dass sie zum Erfolgsfaktor für Wirtschaftlichkeit, Qualität und Menschlichekit im Unternehmen wird? Erfahrungen aus der Klinik Hohe Mark, ausgezeichnet nach Great Pace to Work 2018.

Wanted

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Günter Blatz und Thomas Käßner – Kennen Sie das Problem? Sie haben eine wichtige Aufgabe ehrenamtlich zu besetzen und die Personen, die in Betracht kommen sagen der Reihe nach ab. Der Aufwand für ehrenamtliche Leitungsaufgaben steigt und die möglichen Kandidatinnen und Kandidaten sind in Familie und Beruf eingespannt. Welche Rahmenbedingungen müssen sich ändern, damit sich Ehrenamtliche auf Leitungsaufgaben einlassen können? Darüber wollen wir mit Ihnen nachdenken.

Mission Respekt!

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Lorenz Bührmann – Wozu sind Christen in dieser Welt berufen?vEin echter Workshop, bei dem wir mit Fotos und spannenden Fragen ins Gespräch kommen, wie wir von Jesus Christus persönlich und gewinnend Zeugnis ablegen können – mitten in einer multireligiösen Gesellschaft.

 
Immer mehr Singles – was tun?

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Astrid Eicher – Die Personengruppe wächst – auch in unseren Gemeinden. Was brauchen wir in Verkündigung und Seelsorge im Blick auf Singles? Welche Angebote sind hilfreich? Wir entdecken Chancen und Herausforderungen, theologische und praktische Antworten, um gemeinsam zu glauben, zu leben und Neues zu gestalten.

Es geht weiter: wie aus Geflüchteten Jünger Jesu werden

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Horst Engelmann – Die Arbeit mit Flüchtlingen und Migranten ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Gott selbst ist unter ihnen mächtig am Wirken und viele Gemeinden machen mit. Fragen entstehen: Wie kann ich Geflüchteten in einer ihnen verständlichen Weise das Evangelium nahebringen? Wie werden aus Getauften Jünger? Wie werden sie nicht nur Zaungäste in Gemeinden, sondern Mitarbeiter! In diesem Workshop wollen wir von guten Erfahrungen unter uns lernen und uns außerdem gegenseitig ermutigen.

Warum ich nicht mehr glaube.

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Prof. Dr. Tobias Faix
– Was tun, wenn Menschen mitten unter uns den Glauben verlieren? 
Dekonversion oder auch Entkehrung ist ein Tabuthema unter Christen. Kaum jemand möchte darüber sprechen, wenn Christinnen und Christen mitten in unseren Gemeinschaften nicht mehr glauben können oder wollen. Was steckt konkret dahinter? Und was können wir als Gemeinschaften konkret dagegen tun? Diesen Fragen wollen wir gemeinsam nachgehen und Antworten suchen.

Digitale Kirche?

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Prof. Dr. Tobias Faix
–  Wie der digitale Wandel unsere Gemeinschaften und unseren Glauben verändert – Der digitale Wandel bestimmt und verändert momentan unser Leben wie nichts Anderes. Stichworte wie ‚Internet der Dinge’ (Vernetzung in unseren Wohnungen und Autos) bestimmen unsere Wirklichkeit genauso wie ‚Big Data’ (Autonomie, Algorithmen, etc.) oder die Nutzung der virtuellen Realitäten (von Facebook bis zur Googlebrille). Aber was bedeuten diese Veränderungen für Glaube und Kirche? Ändern sich nur die Kommunikationsformen oder auch der Glaube selbst? Was bedeutet es für unsere Gottesdienstgestaltung, wenn eine „digitalisierte Generation“ heranwächst? Diesen Fragen wollen wir gemeinsam nachgehen und Antworten suchen.

Sexuelle Sozialisation in missionarischen Gemeinden

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Nikolaus Franke – Oft gilt für Gemeinden: sie sind entweder sexualethisch klar aufgestellt oder missionarisch. Damit das nicht so bleiben muss, wollen wir uns im Workshop mit gemeindlicher, sexueller Sozialisation und intimen Bedürfnis- und Wert-Konflikten auseinandersetzen. Gemeinsam erarbeiten und erproben wir anschließend Konzepte für die Gemeinde – für Themen wie “Partnerwahl und Partnerfindung“ und „Sex & Zusammenleben & Ehe“ oder was immer an Fragen und Themen mitgebracht wird.

Ohnmacht, Macht, Machtmissbrauch

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Prof. Dr. Ulrich Giesekus – Grenzüberschreitungen im Kontext der Gemeinde – Christliche Gemeinde ist für viele Menschen ein Ort der herzlichen Gemeinschaft und Freundschaft, mit Möglichkeiten Begabungen einzubringen und zu entfalten, Trost im Leid zu erhalten und Hilfe im Alltag zu geben und nehmen. Und doch gibt es immer wieder Menschen, die missbraucht und ausgenutzt werden und denen Machtstrukturen in der Gemeinde schaden. Glaube schützt nicht davor, Täter oder Opfer zu werden. Was können wir tun, damit das nicht passiert? Was ist heilsam, wenn es passiert ist?

Glauben, Leben und Denken im gesellschaftlichen Wandel

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Prof. Dr. Ulrich Giesekus
– Unsere Welt ist im Umbruch. Alles ist im Fluss: Leben, Denken, Lieben, Familie, Beruf, Glaube und Gemeinschaft, Digitalisierung und Globalisierung, Änderungen der Normen und Werte – das kann verunsichern. Andererseits würden die meisten wohl kaum wirklich in einer anderen Zeit leben wollen. Kulturen sind von Gott geschaffen und wir sind in diese Zeit gestellt, nicht um zu jammern, wie schlimm sie ist, sondern um das Salz in der Suppe zu sein. Wie kann das gelingen?

Anfechtung – Sternstunden des Glaubens?

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Dr. Stefan Jäger – Anfechtungen gehören zu unserem Glauben und Leben dazu. Luther hielt sie sogar für wesentlich. Aber was sind eigentlich Anfechtungen? Welche Bedeutung haben sie? Und wie kann man mit ihnen so umgehen, dass wir nicht daran zerbrechen, sondern dass wir in unserem Glauben und Leben durch sie womöglich sogar gestärkt werden. Mit der aufgeschlagenen Bibel und durch Erfahrungen und Einsichten aus Theologie und Seelsorge sollen hilfreiche Wege für den Umgang mit Anfechtungen gewonnen werden.

Kommunalpolitik – ja bitte

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Armin Jans
– … Mutige Christen braucht die Stadt. Warum politisches Engagement wichtig ist … und wie ich mich einbringen kann. Welche Chancen und Gefahren ein politisches Ehrenamt mit sich bringt … und welche Hilfen die Bibel hat.

Generationenwechsel in der Leitung

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Heinrich Kaufmann – Wann und warum ist ein Generationenwechsel in der Leitung sinnvoll? Wie kann ein Generationenwechsel gelingen? Was ist dabei zu beachten?

Bewahrung der Schöpfung als christliche Mission?

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Dr. Thomas Kröck – Die ökologische Dimension des Glaubens neu entdecken. Ist der Schutz der Natur nur etwas für Öko-Freaks und lenkt Christen von ihrem eigentlichen Auftrag ab? Können wir als Einzelne oder Gemeinden überhaupt etwas bewirken? Ist die Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen unaufhaltsam, oder sind das nur von den Medien geschürte Ängste? In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit der biblischen Sicht von Natur, globalen Zusammenhängen und Möglichkeiten zum konkreten Handeln.

Biographie und Theologie:

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Dr. Thomas Kröck
– Wie prägt meine Sozialisation mein Glaubensverständnis? Gibt es den „reinen Glauben“, der für alle Menschen gültig ist, oder ist unser Glaubensverständnis auch immer von unserer Herkunft und unseren Erfahrungen geprägt? In diesem Workshop wollen wir darüber nachdenken, wovon unser Glaube geprägt wurde, was uns deshalb besonders wichtig ist und wo wir blinde Flecken haben. Das Verständnis für die eigene Glaubensprägung hilft uns in der Auseinandersetzung mit bestimmten Themen und im Umgang mit Christen, die anders geprägt sind.

Lernen aus unserer Geschichte?

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Prof. Dr. Frank Lüdke – Nach 130 Jahren Gemeinschaftsabewegung lohnt es sich zu fragen: Wer sind wir eigentlich? Welche Impulse hat unsere Bewegung hervorgebracht und immer wieder lebendig erhalten? Wieso sind wir so, wie wir sind? Was haben wir aus unseren Krisen mitgenommen? Wie können wir Kontakt zu unseren Wurzeln behalten? Und was könnte heute unsere bleibende Berufung sein? Darüber soll in diesem Forum diskutiert werden.

Feier-Abend – Arbeitszeit im hauptamtlichen Dienst

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Martin Siehler – Hauptamtliche arbeiten in ihrem Dienst mit Ehrenamtlichen zusammen, die durch ihre Spenden hauptamtlichen Dienst erst ermöglichen. Eine zu starke Abgrenzung der Arbeitszeit kann zu Konflikten führen. Auf der anderen Seite kann und darf der Hauptamtliche nicht “immer im Dienst” sein. Wie kann hauptamtliche Arbeitszeit beschrieben, strukturiert und eingegrenzt werden? Wie entwickeln wir eine gesunde Kultur von Arbeit und Feierabend?

Als Gemeinde vernetzt in der Stadt wirken

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Marianne Stapfer, Bernd Alber – Was können wir als Gemeinschaft unserer Stadt Gutes tun? Was würde der Stadt fehlen, wenn es uns nicht gäbe? Diese Fragen bewegten mich und ich merkte, dass es vermutlich gar nicht auffallen würde, wenn es in der Stadt keine Gemeinschaft geben würde. Um das zu verändern haben wir Kontakt mit dem Oberbürgermeister, den Kirchen sowie verschiedenen Einrichtungen aufgenommen. Im Forum wird von den eigenen Erfahrungen berichtet und es gibt die Möglichkeit zu Austausch und Gespräch.

Schöpfung bewahren

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Dr. Thomas Weißenborn – Klimawandel, Artensterben, Ausbeutung – das gehört auch zur Welt, in der wir leben. Und es hat mit uns zu tun, mit unserem Konsum und unserer Lebensweise. Ein “schlechtes Gewissen” hilft dabei ebenso wenig wie das schlichte “Wegsehen”. In diesem Seminar soll deshalb unser Konsumverhalten grundsätzlich unter die Lupe genommen werden. Dazu kommen ein paar Gedanken darüber, wie wir unseren Alltag in kleinen Schritten nachhaltiger gestalten können.

Begegnung mit Muslimen

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Dr. Thomas Weißenborn, Dr. Stefan Jäger – eine Arbeitshilfe des Gnadauer Verbandes
In diesem Seminar soll die Gnadauer Arbeitshilfe zur Begegnung mit Muslimen vorgestellt werden. Sie möchte aus christlicher Verantwortung einen Beitrag zur Begegnung mit Muslimen leisten, der von Sachkenntnis, Respekt sowie dem Ziel eines friedlichen Miteinanders in unserer Gesellschaft und einem glaubwürdigen christlichen Zeugnis getragen ist. Ihre Leitsätze sollen Anregung zur Selbstklärung und zum Gespräch bieten sowie zur Begegnung mit Muslimen aus dem Geist des Evangeliums ermutigen.

Wie Gemeinschaft und Gemeinde wachsen

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Øivind Augland – Warum wachsen manche Gemeinden, während andere stetig schrumpfen? Wir entdecken Gründe für Stagnation und werfen einen Blick auf Leiter, die unterschiedliche Abschnitte von Gemeindentwicklung erlebt haben. Wir lernen wichtige Elemente für Veränderungsprozesse kennen für die nächsten Schritte. Denn Gottes Leidenschaft für Gemeinde ist ungebrochen.

Begabte Pioniere finden und fördern

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Øivind Augland
  – Wie finden wir Pioniere und geben ihnen Freiraum in einer sich zurückentwickelnden Bewegung? Wie erkennst und schaffst du eine Umgebung, in der sie wachsen, Verantwortung übernehmen und neue Gemeinden gründen können? Was können wir tun, lassen und aus dem Alten Testament lernen, wo junge Leute das Schicksal von Israel in kritischen Zeiten gewendet haben? Warum wachsen manche Gemeinden, während andere stetig schrumpfen? Wir entdecken Gründe für Stagnation und werfen einen Blick auf Leiter, die unterschiedliche Abschnitte von Gemeindentwicklung erlebt haben. Wir lernen wichtige Elemente für Veränderungsprozesse kennen für die nächsten Schritte. Denn Gottes Leidenschaft für Gemeinde ist ungebrochen.

Ein Neubelebungsprozess im ländlichen Raum

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Marion und Andreas Bietz – Eine kleine Gemeinschaft im ländlichen Raum macht sich auf den Weg der Veränderung. Man analysiert sein Umfeld, beendet manches, schafft neue Angebote und verändert den Gottesdienst. Man lernt von sich selber wegzuschauen und die Menschen in seinem Umfeld mit ihren Bedürfnissen wahrzunehmen. Ein hoffnungsvoller Prozess im Vertrauen auf Gottes Hilfe ist entstanden.

Studentische Arbeit NEU! denken

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Benjamin Binder und Andreas Liebrich – Ziel des Seminars ist den Teilnehmern neue Perspektiven von christlicher Arbeit in studentischem Umfeld vorzustellen. Die Teilnehmer sollen dadurch inspiriert werden eigenständig und kreativ weiterzudenken, um auf ihr Umfeld bezogene Projekte anzugehen.

Neugründen und neubeleben durch multiplikativ-missionarische Kleingruppen

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Roberto Bottrel und Christian Sewerin – Unsere Gegenwart sind oft Hauskreise “unter sich” und schrumpfende Bibelstunden. Daran knüpfen die Wege an, die Roberto Bottrel mit multiplikativ-missionarischen Kleingruppen geht. Das bedeutet, die “DNA” unserer Bewegung in mutliplikativen Jüngerschaftsgruppen ganz neu zu entdecken. Veranschaulicht wird dies am Beispiel neu vernetzter missionarischer Zusammenarbeit eines übergemeindlichen Netzwerkes in ländlicher Region: statt “Make our church great again” den gemeinsamen Auftrag verstehen und gestalten; dabei Kreativität, Kräfte und Kompetenzen bündeln, über das Bestehende hinausdenken und neue Milieus der Gesellschaft erreichen.

Veränderungsprozesse gestalten, gerade auch im Loslassen

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Karin Hezel – Veränderungsprozesse haben oft den Anschein, dass viel getan werden muss. Deutlich häufiger geht es aber darum, Dinge zu lassen. Wie können wir bei Veränderungsprozessen lernen, Gruppen & Angebote zu beenden?

Gemeinschaftsgründung ohne Grenzen

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Daniel Hufeisen – Wie können Gemeinschaftspflege und Mission heute gelebt werden? Wie kann in einem Haus mit langer Tradition etwas ganz Neues entstehen? Wie können Grenzen zwischen Milieus und Generationen, kulturellen und religiösen Prägungen überwunden werden? Wie kann Gemeinschaft sowohl für alle offen als auch christlich sein? Wie können wir auf gesellschaftliche Herausforderungen reagieren? Wir hören von den Erfahrungen mit FreiRaum, einer 2013 in Berlin gegründeten »frischen Ausdrucksform von Gemeinschaft«.

Gemeinschaft oder Gemeinde?

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Dietmar Kamlah – – Ekklesia zwischen Bonsaikultur und  Baumzucht: Die Chinesen hatten eine Vorliebe Dinge künstlich zu verkleinern. Eine schmerzhafte Variante sind die Lotusfüße, eine schönere ist die Bonsaikultur. SindGemeinschaften nicht auch so etwas wie die Produkte einer ekklesialen Bonsaikultur? Wurden hier nicht auch Keimlinge, die sich zu normal großen Bäumen entfalten könnten künstlich klein gehalten? Wie kann sich eine Gemeinschaft entwickeln, die nicht in eine Schale gepflanzt und durch ekklesiale Beschneidung künstlich klein gehalten wird?

Ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter begleiten

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Christian Kimmich – Sie sind das wertvollste Kapital einer Jugend- und Gemeindearbeit: die ehren- und hauptamtlichen Verantwortungsträger. Sie tragen diese Verantwortung zunehmend gerne im Team. Sie sind offen für, nein, sie erwarten ehrliche Begleitung. Es werden verschiedene Modelle aus der Praxis vorgestellt.

Neubelebungswege gehen mit Familien

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Marina Klektau – Die Gemeindemitglieder werden immer älter, Jugendliche kommen, gehen aber auch wieder – was tun? Meine Gemeinschaft hat sich auf den Weg gemacht, besonders Familien mit kleineren Kindern anzusprechen und einzuladen. Dazu bedurfte es verschiedener Anstöße und Veränderungsprozesse. Im Seminar berichte ich von unserem Weg, von den ersten Ideen und Überlegungen, neuer innerer Haltung, bis zu Umstrukturierungen im Gemeindeleben.

Mein Mitarbeiterteam – eine echte Herausforderung

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Esther Knauf – Die anderen Mitarbeiter sind so anders als ich – Ein paar Ideen wie man von den unterschiedlichen Begabungen der anderen Mitarbeiter selbst profitieren und ein tolles Team zusammenstellen kann.

Fresh X konkret

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Reinhold Krebs – das Neue wahrnehmen, wertschätzen, weiterentwickeln: “Neues wächst auf. Seht ihr´s denn nicht?” fragt Jesaja. Wir werden miteinander hoffnungsvolle Pflänzchen vor Ort wahrnehmen lernen. Und sehen, wie sie sich weiterentwickeln können – z. B. entlang der Fresh X – Kriterien (missional, kontextuell, lebensverändernd, gemeindebildend). Dazu einige Informationen, welchen überörtlichen Support es dafür gibt oder geben könnte.

Wenn die Neubelebung nicht klappt

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Alexander Märtin – Gemeinden würdevoll beenden: Trotz aller Bemühungen um eine Neubelebung einer Gemeinde/Gemeinschaft kann es zu einer Beendigung dieser Arbeit kommen. Für die verbliebenen Mitglieder/Besucher kann dies ein schmerzhafter Prozess sein, den sie nicht angehen wollen. Dadurch wird häufig der “richtige” Zeitpunkt verpasst. Wie können die Verantwortlichen die Gemeinde begleiten? Wie gehen wir mit Ängsten, Widerständen und anderen Problemen um, die häufig in so einem Zusammenhang auftauchen? Wie beenden wir eine Arbeit in Würde?

Partizipation – teilnehmende Jugendliche gestalten selber Gemeinde

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Ingo Müller
– Junge Menschen gestalten selber Gemeinde und wachsen über sich hinaus. Neben vielen praktischen Methoden und Erfahrungsberichten erarbeiten wir Merkmale für erfolgreiche Beteiligung und erleben wie Partizipation aussehen kann.

Potential bei den Mitarbeitenden entdecken

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Christian Petersen – Jede Gemeinde und jede Jugendarbeit braucht Mitarbeitende. Doch häufig fällt es uns schwer, den oder die geeignete Person zu finden. Auf der anderen Seite haben wir häufig Menschen in unseren Kreisen von denen wir denken “das wäre doch ein potentiell Mitarbeitender”, aber es fehlt eine Idee, wie wir sie einbinden können. Mit dem Seminar möchte ich Tipps und Anregungen geben, wie Potential bei Mitarbeitenden entdeckt werden kann.

Jugendarbeit in 4D

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Ingo Müller – Was macht Jugend- und Gemeindearbeit heute stark? Jugendarbeit in 4D beschreibt vier inhaltliche Dimensionen, die eine lebendige Gemeindearbeit fördern und die lokale Arbeit mit jungen Menschen nachhaltig voranbringen können. Diese vier Dimensionen werden von sechs neuen Prinzipien durchdrungen, die die Relevanz missionarischer Jugend- und Gemeindearbeit im Hier und Heute erhöhen.

Kirche Kunterbunt, Messy Church & Co.

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Reinhold Krebs – mit Familien frische Gemeinde – Kirche Kunterbunt (Messy Church) ist ein Ort, an dem Familien Glauben erleben und Gottes frohe Botschaft für sich und ihre Familien (wieder neu) entdecken können. Glaubensinhalte werden praktisch erlebbar gemacht, durch Gastfreundschaft, Aktivitäten, zusammen mit Gott feiern und ein Essen. So wird Kirche zum familiären Gemeinschaftserlebnis für alle Generationen. Wie das gelingen kann, welche Familienkirchen es schon gibt und viele anregende Ideen – darum soll es in diesem Workshop gehen.

Charismen für die Neubelebung entdecken

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Tanja Stenzig – Gottes Geschenke einsetzen – (K)ein Traum: “Der Aufbruch gelingt, weil wir Gottes Plan für die Gemeinde erkennen, von ihm begeistert sind und die Mitarbeiter voller Kraft und Energie dabei sind.” Gott will, dass genau das geschieht und sein Reich wächst. Hierfür stellt er uns wunderbare Geschenke zur Verfügung: Die Charismen. Schon Paulus sagte: “Strebt aber auch nach den Geistesgaben”. Wo wir sie einsetzen, ist Jesus live dabei. Heute noch! Wir wollen sie untersuchen und herausfinden, wie wir sie anwenden können.

Nur keinen Streit vermeiden

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Johannes Stockmayer – oder doch Harmonie um jeden Preis? Veränderungsprozesse produzieren Konflikte – oder auch umgekehrt: erst durch Konflikte kommt etwas in Bewegung. Schwierig wird es, wenn man nicht weiß, wie man auf gute Weise streiten soll. Oft steht ein ausgeprägter Individualismus gegen zielführende Klärungen undes sind eine Menge unterschwelliger Altlasten erschwerend mit im Spiel. Gibt es Anregungen, wie wir in unseren Gemeinschaften und Gemeinden mit Konflikten umgehen können – oder sollen wir doch am besten allem Streit aus dem Weg gehen?

Gewinnen statt Verlieren

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Frieder Trommer – Ein kleiner Kurs für einen sprachfähigen Glauben mit verständlichen Medien als Workshop mit Impulsen, Filmclips, Austausch und Medien.

Vision-Leitbild-Ziele

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Gustavo Victoria – In einer Gemeinde gemeinsam entwickeln und leben. Es hat sich bewährt die Kraft und Energie zu nutzen, die das Entwickeln und Leben einer Vision, eines Leitbildes und den sich daraus ergebenden Zielen mit sich bringt. Wer eine Vision hat, ist viel besser in der Lage, sich in die Richtung zu entwickeln, die wirklich Sinn macht. Auf der Grundlage von Gottes Wort wird das Leitbild zum Stern, an dem wir unseren Wagen binden können. Wie man das entwickeln kann und was man auf dem Weg beachten sollte wird Inhalt dieses Seminars sein.

Gestalten mit begrenzten Ressourcen

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Gerold Vorländer – In allen Gemeinden, Projekten und Werken sind die Ressourcen begrenzt: Zeit, Geld, Gaben … . Wir erleben ein Spannungsfeld zwischen „getreuer Haushalterschaft“ und „Glaubenswagnis“. Zwischen diesen beiden Polen ist zu fragen in welche „Innovationen“ konkret investiert werden soll, wo zur Zeit Ressourcen „unproduktiv“ gebunden sind und wie neue Ressourcen erschlossen werden können. Einführung – Kleingruppen – Ergebnissicherung.

Wachstumsschwellen überwinden

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Ernst Günter Wenzler – Jede Gemeinschaft/Gemeinde will wachsen, zumindest theoretisch. Trotzdem geschieht es längst nicht überall. Und nicht immer ist der “harte Boden” der Grund dafür. Es gibt ganz unterschiedliche Wachstumsschwellen, die überwunden werden müssen, damit weiteres Wachstum möglich ist. Daran zu arbeiten ist absolut verheißungsvoll.

innovativ evangelisch:

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Prof. Dr. Johannes Zimmermann – Potenziale der Neubelebung von Gemeinschaften in und mit der Evangelischen Kirche: Das Seminar will dazu ermutigen, die Potenziale der Innovation und Neubelebung (wieder) zu entdecken, die daraus entstehen können, dass Gemeinschaften ihren Horizont erweitern, sich als Teil der Evangelischen Kirche wahrnehmen und diesen Raum selbstbewusst ausfüllen. Indem sie dabei ihre besonderen Berufungen und Begabungen einbringen, können Gemeinschaften sich vernetzen und mit anderen missionarische Verantwortung übernehmen.

Informationen und Austausch zum 2019 entstandenen „Gnadauer Bündnis"

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Martin Siehler und Gesine Westhäuser – … für theolog. Ausbildung und hauptamtlichen Dienst in der Gemeinschaftsbewegung“: Unsere Gesellschaft ist im ständigen Wandel begriffen. Davon ist auch die Arbeitswelt von heute und morgen geprägt. Als Gemeinschaftsbewegung können wir unserer Berufung nur folgen, wenn wir diese Veränderungen wahrnehmen, sie aufgreifen und fruchtbar machen für den vollzeitlichen geistlichen Dienst in unserer Bewegung.
Es geht uns dabei um eine enge Verzahnung von Ausbildung und Gemeinschaftsarbeit und um dauerhaft gute Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden. Wir sind davon überzeugt, dass gemeinsame im Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverband verabredete Standards und verbindliche Absprachen die Qualität und Attraktivität unserer Arbeitsplätze steigern und dadurch dazu beitragen, dass wir unserer Berufung noch besser gerecht werden können. Über die Chancen dieses Bündnisses und über seine Inhalte werden wir in diesem Forum gemeinsam diskutieren.

Neue Wege in der Jugendarbeit

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Daniel Finkenbohrer –
Junge Menschen verbringen einen sehr wesentlichen Teil ihres Lebens in der Schule und werden dort geprägt. Was können wir als Jugendarbeit und Gemeinde vom Einblick ins Schulleben lernen? Ein Erfahrungsbericht über ein Projekt an einer Gemeinschaftsschule, offene Türen, Einblicke, Überraschungen und Impuls.

Theologische Impulse der Gemeindeerneuerung

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Dipl. Theol. Felix Eiffler – Die Basis für eine gesunde und fruchtbare Gemeindeerneuerung kommt nicht selten aus theologischer Refelxion. Die jahrelangen Erfahrungen des Referenten und seiner Tätigkeit am IEEG (Institut für Erforschung und Evangelisation) werden in diesem Seminar entfaltet.

Kontakt

Evangelischer Gnadauer Gemeinschaftsverband e. V.
Leuschnerstraße 72a
34134 Kassel

Telefon 0561 20799-0
Telefax 0561 20799-29

E-Mail info[at]gnadauer[.]de