
Aus dem akt. Heft April/Mai 2012
Glauben will gelernt sein!?
Das verloren gegangene Patenamt
Ein Blicke in Glaube@Familie
Neuigkeiten

Mitarbeitermagazin für Kinderstunden
Das Magazin für Kindermitarbeiter
- Mit vielen guten Impulsen für die
Arbeit mit Kindern
· KiMat erscheint 4x im Jahr.
· KiMat enthält für jede Woche einen
Stundenentwurf.
Zielgruppe: (5) 6-8 (9) Jahre.
· KiMat baut auf einem vierjährigen
Textplan auf.
· KiMat lehnt sich an das Kirchenjahr an.

Glauben will gelernt sein!?
Die bewegende Geschichte von Thomas, der nicht glauben kann,
dass Jesus auferstanden ist, steht am Ende des Johannes-
Evangeliums: „Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe
und meinen Finger in die Nägelmale lege und meine Hand in seine
Seite lege, kann ich’s nicht glauben.“ Kein Wort des Tadels von Jesus.
Er kommt erneut. „Friede mit euch!“ Und dann wendet er sich Thomas
sehr persönlich zu, geht auf seine Bitte ein: „Reiche deinen Finger her
und sieh meine Hände und reiche deine Hand her und lege sie in
meine Seite – und sei nicht ungläubig, sondern gläubig.“
Das überwindet den Zweifel des Thomas. Staunend bekennt er:
„Mein Herr und mein Gott.“ (Joh 20, 29)
Aus dem Blickpunkt-Artikel "Glauben will gelernt sein!?" von Dr. Brigitte Seifert in der aktuellen WIR-Ausgabe

Neuerscheinung
"Grundbegriffe des Glaubens"
Sünde, Versöhnung, Heiliger Geist. Was bedeuten diese und andere Begriffe des christlichen Glaubens?
Eine leicht verständliche und praxisnahe Übersicht, auch als Nachschlagewerk sehr gut geeignet.
Der Initiator für das Buch ist der Gnadauer Theologische Arbeitskreis.

"Lasst uns Neues wagen" - Präsesbericht 2012
Bericht des
Gnadauer Präses 2012
Im Rahmen der Gnadauer Mitgliederversammlung vom 16. – 18. Februar 2012 in Gunzenhausen hat Präses Dr. Michael Diener seinen jährlichen Bericht vorgetragen. Er steht unter der Überschrift „Lasst uns Neues wagen“.
Hier der gesamte Text: PDF

"denk mal" Kongress für Kinder- und Jungschararbeit
Wir sagen herzlichen Dank an alle, die vom 16.-18. März teilgenommen haben und gezeigt haben, wie wichtig ihnen die Arbeit vor Ort ist. Danke natürlich auch an jeden, der sich in irgendeiner Weise mit eingebracht hat. Es war eine mutmachende und gesegnete Tagung.
